Was der Verkauf einer Immobilie in Berlin kostet.
Der größte Teil der Kosten entsteht erst mit dem erfolgreichen Verkauf. Damit Sie von Anfang an rechnen können, finden Sie hier alle Posten, die für Eigentümer in Berlin tatsächlich relevant sind – ohne Kleingedrucktes.
Maklerprovision
Erfolgsabhängig, in Berlin geteilt zwischen Käufer und Verkäufer, fällig mit dem Kaufvertrag.
Energieausweis
Pflicht spätestens zur Besichtigung. Verbrauchsausweis günstiger als Bedarfsausweis.
Unterlagen
Grundbuchauszug, Flurkarte, Auszüge aus der Bauakte und Verwaltungsunterlagen.
Grundschuldlöschung
Notar- und Grundbuchgebühren für die Löschung bestehender Belastungen.
Vorfälligkeit
Bei laufender Finanzierung kann die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung berechnen.
Steuern
Spekulationssteuer nur bei Verkauf innerhalb der Zehnjahresfrist ohne Eigennutzung.
Wie hoch ist die Maklerprovision in Berlin?
Beim Verkauf einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses an Privatpersonen wird die Provision seit 2020 zwischen Käufer und Verkäufer geteilt. Die konkrete Höhe vereinbaren wir vorab schriftlich – sie wird nur im Erfolgsfall fällig.
Fallen Kosten an, wenn nicht verkauft wird?
Für die Wertermittlung und die Beratung entstehen Ihnen keine Kosten. Die Provision entsteht ausschließlich mit dem notariellen Kaufvertrag.
Wer zahlt Notar und Grundbuch?
Die Kosten des Kaufvertrags trägt üblicherweise der Käufer. Der Verkäufer trägt die Kosten für die Löschung eigener Grundschulden im Grundbuch.
Wann fällt Spekulationssteuer an?
Bei vermieteten Objekten, wenn zwischen Kauf und Verkauf weniger als zehn Jahre liegen. Bei durchgängiger Eigennutzung entfällt sie in der Regel. Verbindlich klärt das Ihr Steuerberater.
